Dienstag, 27.02.2024 08:40 Uhr

"Aida" von Verdi 2024 im Steinbruch St. Margarethen

Verantwortlicher Autor: Schura Euller Cook Wien, 16.11.2023, 17:18 Uhr
Nachricht/Bericht: +++ Kunst, Kultur und Musik +++ Bericht 6390x gelesen

Wien [ENA] 2024 laden der Regisseur und sein wunderbares internationales Team zu einer spektakulären Zeitreise in das Ägypten der Pharaonen ein, um die dramatische Liebesgeschichte zwischen der Dienerin Aida und dem Hauptmann Radames zu inszenieren. Neben einem großartigen Bühnenbild von Thaddeus Strassberger, dürfen sich Opernbesucher wieder auf die prachtvollen Kostümkreationen von Giuseppe Palella freuen.

Für Beleuchtung und Lichteffekte konnte Lichtdesigner Driscoll Otto gewonnen werden und Medienkünstler werden mit ihren visuellen Inhalten das alte Ägypten auf die Freilichtbühne projizieren. Ein Team von Stunt-Performern unter der Leitung von Ran Arthur Braun wird wieder für atemberaubende Szenen und die Firma Crystal für einzigartige Wassereffekte sorgen. Viele Experten sind sich einig, dass die "Aida" den musikalischen Höhepunkt von Verdis Schaffen zeigt. In diesem Meisterwerk verbindet er die große italienische Oper mit heroisch-pompösen Aufmärschen bis zu intimen kammermusikalischen Momenten, erstmalig in einem einzigartigen afrikanisch-exotischen Klangkolorit. Die musikalische Leitung hat der junge Dirigent Iván López-Reynoso.

Aida, die äthiopische Prinzessin, wird von den herausragenden Sopranistinnen Leah Crocetto, Ekaterina Sannikova und Leah Gordon verkörpert. Die Tenöre Hovhannes Ayvazyan, Jorge Puerte und Mikheil Sheshaberidze übernehmen den Part des Hauptmannes Radames. Aidas Rivalin Amneri wird durch die beeindruckenden Stimmen von Raehann Bryce-Davis, Kseniia Nikolaieva und Sofija Petrović zum Leben erweckt. Leo An und Zoltán Nagy singen die Rolle des Amonasro, während Jongmin Park und Insung Sim den Hohepriester Ramphis verkörpern. Ivan Zinoviev übernimmt gemeinsam mit Artyom Wasnetsov die Königsrolle und Sacerdotessa wird von Melissa Purnell mit schöner Stimme in Szene gesetzt und der Intendant Daniel Serafin zeichnet für die tolle Neuinszenierung.

Für den Artikel ist der Verfasser verantwortlich, dem auch das Urheberrecht obliegt. Redaktionelle Inhalte von European-News-Agency können auf anderen Webseiten zitiert werden, wenn das Zitat maximal 5% des Gesamt-Textes ausmacht, als solches gekennzeichnet ist und die Quelle benannt (verlinkt) wird.
Zurück zur Übersicht
 
Info.